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Ballon modellieren - |
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Ballon modellieren |
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Luftballons vor Wärme, Sonnenlicht, Feuchtigkeit und extremen Temperaturschwankungen schützen, auch die Fingernägel sollten vorher gestutzt sein, da schon die kleinste Spitze des Nagels dem Ballon schaden könnte. Die beste Aufbewahrung für den Ballon wäre eine Tüte. Ballons, die luftleer sind nie quetschen, da sie sonst aneinander kleben. Zuerst wird der Ballon zum Modellieren mehrmals in die Länge gezogen, damit er später besser verformbar ist. Dann folgt das Aufpusten mit einem Blasebalg oder mit dem Mund, hierbei muss der Ballon lang gezogen werden, er darf aber nie ganz aufgeblasen sein, es muss immer ein handbreiter Schwanz rausschauen. Beim Aufpusten des Ballons nie bis zur Ohnmacht oder mit Pustebacken pusten, besser erst aus dem Mund, dann aus dem Bauch heraus blasen, nach Belieben noch mal ansetzen und Zeit lassen. Dann folgt das Verknoten. Dieser sollte fest sitzen, ansonsten fliegt einem der Ballon mit irren Geräuschen unzart um die Ohren.
Den Ballon dann nach oben klappen, und die beiden unteren Ballonteile gleichzeitig umeinander drehen. Nun ist alles fixiert und der Kopf mit der Nase fertig. Für die Ohren, den Hals und die Hinterbeine muss das mehrmals wiederholt werden, also wieder eine Beule abdrücken, hochklappen, alles drehen. Zum Schluss wird der Körper, die Hinterbeine und der Schwanz im Ballon auf die gleiche Weise modelliert, dann noch die beiden Hinterbeine zusammendrehen und fertig ist der Hund. Möchte man nun statt des Hundes lieber eine Giraffe aus einem Ballon modellieren, so lässt man einfach den Hals länger und den Körper kürzer. Beim Ballon modellieren werden Kinderaugen glänzen und Erwachsene in die Welt der Faszination entführt. |
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